@charak
terziffer

Ideenspeicher – nicht alles sofort versenden

In der Regel veröffentliche ich täglich nur einen einzigen Tweet – viel mehr Aufwand möchte ich in Twitter gar nicht investieren. Außerdem hoffe ich, durch diese Beschränkung weniger Halbherziges oder Teilrelevantes zu twittern (siehe vorangehender Eintrag).

Natürlich bin ich nicht jeden Tag gleich kreativ. Manchmal bin ich zu beschäftigt, nicht in Stimmung etc. oder mir kommt gleich ein Feuerwerk an schönen Tweet-Ideen. Deshalb lege ich die meisten meiner Tweets auf Vorrat an (zwischen zwei und vier Wochen im Voraus = 10–20 Tweets). So verpulvre ich gute Einfälle nicht sofort und habe immer einen Grundbestand, auf den ich zurückgreifen kann.

Falls nun jemand einwendet, ein Ideenspeicher sei ja nun überhaupt nicht mehr spontan: Natürlich halte ich mich nicht sklavisch an die eingeplanten Tweets. Manchmal twittere ich stattdessen, was mir gerade einfällt oder was aktuellen Bezug hat. Und @-Antworten sind sowieso immer spontan (wenn auch nicht immer unverzüglich).

Verwendet ihr auch einen Tweet-Vorrat? Oder widerspricht das eurer Meinung nach dem Aktualitätscharakter von Twitter?

---
Rubrik(en):  #methodik 

Artikel kommentieren

Kommentare werden überprüft, bevor sie veröffentlicht werden. Alle Angaben sind freiwillig, es gibt keine Pflichtfelder (außer das Kommentarfeld selbst).

 (Pseudonym möglich)
 (wird nicht veröffentlicht)

Formatierungen mit HTML sind möglich, z. B. <em>betont</em>, <strong>hervor­gehoben</strong> oder <code>Quelltext</code>. Außerdem Verlinkungen (<a href="http://verlinkte-website.de">Linktext</a>) und Bilder (<img src="http://pfad-zum.de/bild.jpg" alt=Bildbeschreibung">).

← Echtzeit und Relevanz

Teil 1/9: Mehrere Tweets zu einem Thema →